Die erste, und wichtigste Regel lautet: „Safety first“!
Wir wollen alle wohl behalten und entspannt Heim kommen.
Dabei ist jeder für sich selbst verantwortlich und steuert sein eigenes Geschick. Das kann euch niemand abnehmen - auch kein Tourguide. Niemand soll sich gefährden oder überfordern.
Gleichzeitig ist jeder Teilnehmer unter Berücksichtigung der Sicherheit, eigenen Skills und Verkehrsregeln bemüht, den Gruppenverband zusammen zu halten und stets zügig aufzu-
schliessen.
Sofern es sich nicht ausdrücklich um eine Veranstaltung für Anfänger oder Wiedereinsteiger handelt, wird vorausgesetzt, dass jeder Teilnehmer sein Fahrzeug in Kurven und Kehren absolut sicher beherrscht und die Leistungsdynamik seines Bikes sowie die zulässigen Tempolimits ausnutzt.
Wir sind bemüht, möglichst homogene Gruppen zusammen
zu stellen, damit jeder entsprechend seines eigenen Levels auf seine Kosten kommt. Bitte achtet bei der Anmeldung auf eine realistische Selbsteinschätzung.
Das Fahren in der Gruppe erfordert Disziplin, Teamgeist und die Akzeptanz wesentlicher Regeln. Insbesondere gelten die folgenden:
Die erste, und wichtigste Regel lautet: „Safety first“!
Wir wollen alle wohl behalten und entspannt Heim kommen.
Dabei ist jeder für sich selbst verantwortlich und steuert sein eigenes Geschick. Das kann euch niemand abnehmen - auch kein Tourguide. Niemand soll sich gefährden oder überfordern.
Gleichzeitig ist jeder Teilnehmer unter Berücksichtigung der Sicherheit, eigenen Skills und Verkehrsregeln bemüht, den Gruppenverband zusammen zu halten und stets zügig aufzu-
schliessen.
Sofern es sich nicht ausdrücklich um eine Veranstaltung für Anfänger oder Wiedereinsteiger handelt, wird vorausgesetzt, dass jeder Teilnehmer sein Fahrzeug in Kurven und Kehren absolut sicher beherrscht und die Leistungsdynamik seines Bikes sowie die zulässigen Tempolimits ausnutzt.
Wir sind bemüht, möglichst homogene Gruppen zusammen
zu stellen, damit jeder entsprechend seines eigenen Levels auf seine Kosten kommt. Bitte achtet bei der Anmeldung auf eine realistische Selbsteinschätzung.
Das Fahren in der Gruppe erfordert Disziplin, Teamgeist und die Akzeptanz wesentlicher Regeln. Insbesondere gelten die folgenden:
Wir wollen und können euch nicht vorschreiben, was ihr auf der Tour zu tragen habt. Jeder hat seinen eigenen Geschmack und Stil, jeder sein eigenes Level an Sicherheitsbedürfnis.
Dass ein Helm nach CE-Vorgaben Pflicht ist, braucht nicht weiter erwähnt zu werden. Jedoch gibt es diesbezüglich auch noch andere Anforderungen was das Tragen von zertifizierter Schutzkleidung betrifft. In einigen europäischen Ländern sind die Ordnungshüter sogar befugt, euer Bike festzusetzen, wenn die landesspezifische ‚Kleiderordnung‘ nicht eingehalten wird.
Bitte, findet das richtige Verhältnis zwischen cool und sicher.
Da wir niemanden der Daheimgebliebenen, die auf euch warten, enttäuschen möchten, erlauben wir uns, Biker, die in „T-Shirt und Turnschuhen“ die Fahrt antreten wollen, von der Teilnahme auszuschliessen.
Die Anforderungen knüpfen sinngemäss an das an, was die Schutzkleidung betrifft. Je nach Destination und Jahreszeit haben wir auf unseren Touren mitunter erhebliche Tempe-
raturschwankungen und andere Wettereinflüsse wie Regen usw. Unzureichender Wetterschutz kann schnell den Spass
und auch die Sicherheit der Fahrt einschränken und sogar einen Abbruch erfordern.
Da wir im Rahmen der Tour und darüber hinaus alle an
Termine gebunden sind und fest reservierte Hotels in
Anspruch nehmen, bleibt uns nur wenig Spielraum für wetter- bedingte Fahrplanänderungen. Das heisst, die Fahrt wird auch
bei vertretbar schlechtem Wetter fortgesetzt. Selbstverständlich gilt das nicht, wenn die Sicherheit aufgrund von besonderen Wetterereignissen oder Strassenverhältnissen gefährdet ist.
Das Fehlen von ausreichend geeigneter Wetterbekleidung ist jedoch vermeidbar und daher gilt eine entsprechende Ausrüstung als Voraussetzung.
Wie auch bei der Kleidung sind die Vorlieben hinsichtlich des Umfangs und der Ausstattung verschieden. Grundsätzlich empfehlen wir‚ „so wenig wie möglich, so viel wie nötig“. Am Ende der Fahrt stellt man oft fest, dass doch nur die Hälfte der Garderobe benötigt wurde.
Anders verhält es sich bei bestimmten systemrelevanten Ausrüstungsgegenständen.
Hier gilt: besser haben, als brauchen! Gerne stehen wir mit Rat bei der Zusammenstellung zur Seite.
Werkzeug gehört mitunter zu den systemrelevanten Gegen-
ständen, die sich an Bord befinden sollten. Selbsthilfe ist oft der bessere und schnellere Weg als fremde Pannenhilfe.
Das gilt unserer Erfahrung nach zumindest für die Standard-Fälle (Reifenpannen, verlorene Schrauben, abgebrochene Hebel, Leuchtmittel, Sicherungen usw.).
Das Original-Bordwerkzeug hilft in den seltesten Fällen. Der ambitionierte Biker kennt i.d.R. jedoch die Schwachstellen seines Gefährts und weiss, welche Antriebe, Schlüsselweiten oder Teile er benötigt.
Natürlich hilft man sich gegenseitig aus und steht bei Bedarf mit Rat und Tat zur Seite. Es ist daher kaum möglich, dass jemand auf der Strecke bleibt, wenn eine Gruppe von Bikern zusammen unterwegs ist.
Dennoch ist in jedem Fall eine entsprechende, auch im Aus-
land gültige, Versicherung für Panne, Rücktransport und ggf. Ersatzbike etc. obligatorisch.
Eine entsprechende Versicherung widerspricht dabei nicht unserem Konzept von ‚Biken Pur‘, da wir in diesem Fall nicht allein oder mit unseren Best Buddies unterwegs sind, sondern die Mitverantwortung für eine fremde Gruppe tragen.
Wir weisen darauf hin, dass wir keine Begleitfahrzeuge mit Werkzeug oder für den Transport von Fahrern oder eurer Bikes mitführen. Im Extremfall muss der Betroffene mit Rücksicht auf die Gruppe Fremdhilfe (z.B. einen Pannendienst) in Anspruch nehmen und sich nach der Erstversorung zeitweise oder sogar ganz von der Gruppe trennen.
Wir wissen, dass das Bewegen eines Zweirades im öffentlichen Strassenverkehr die 100%tige körperliche und geistige Eignung eines Fahrers erfordert. Wir bitten daher um Verständnis, dass wir Anfragende, die diese Voraussetzungen nicht erfüllen, von der Teilnahme ausschliessen müssen uns wünschen weiterhin eine sichere Fahrt!
Wir wollen und können euch nicht vorschreiben, was ihr auf der Tour zu tragen habt. Jeder hat seinen eigenen Geschmack und Stil, jeder sein eigenes Level an Sicherheitsbedürfnis.
Dass ein Helm nach CE-Vorgaben Pflicht ist, braucht nicht weiter erwähnt zu werden. Jedoch gibt es diesbezüglich auch noch andere Anforderungen was das Tragen von zertifi-
zierter Schutzkleidung betrifft. In einigen europäischen Ländern sind die Ordnungshüter sogar befugt, euer Bike festzusetzen, wenn die landesspezifische ‚Kleiderordnung‘ nicht ein-
gehalten wird.
Bitte, findet das richtige Verhältnis zwischen cool und sicher. Da wir niemanden der Daheimgebliebenen, die auf euch warten, enttäuschen möchten, erlauben wir uns, Biker, die in „T-Shirt und Turnschuhen“ die Fahrt antreten wollen, von der Teilnahme auszuschliessen.
Die Anforderungen knüpfen sinngemäss an das an, was die Schutzkleidung betrifft. Je nach Destination und Jahreszeit haben wir auf unseren Touren mitunter erhebliche Temperatur-
schwankungen und andere Wettereinflüsse wie Regen usw. Unzureichender Wetterschutz kann schnell den Spass und auch die Sicherheit der Fahrt einschränken und sogar einen Abbruch erfordern.
Da wir im Rahmen der Tour und darüber hinaus alle an Termine gebunden sind und fest reservierte Hotels in Anspruch nehmen, bleibt uns nur wenig Spielraum für wetterbedingte Fahrplanänderungen. Das heisst, die Fahrt wird auch bei vertretbar schlechtem Wetter fort-
gesetzt. Selbstverständlich gilt das nicht, wenn die Sicherheit aufgrund von besonderen Wetterereignissen oder Strassenverhältnissen gefährdet ist.
Das Fehlen von ausreichend geeigneter Wetterbekleidung ist jedoch vermeidbar und daher gilt eine entsprechende Ausrüstung als Voraussetzung.
Wie auch bei der Kleidung sind die Vorlieben hinsichtlich des Umfangs und der Ausstattung verschieden. Grundsätzlich empfehlen wir „so wenig wie möglich, so viel wie nötig“.
Am Ende der Fahrt stellt man oft fest, dass doch nur die Hälfte der Garderobe benötigt wurde.
Anders verhält es sich bei bestimmten systemrelevanten Ausrüstungsgegenständen.
Hier gilt: besser haben, als brauchen! Gerne stehen wir mit Rat bei der Zusammenstellung zur Seite.
Werkzeug gehört mitunter zu den systemrelevanten Gegenständen, die sich an Bord befinden sollten. Selbsthilfe ist oft der bessere und schnellere Weg als fremde Pannenhilfe.
Das gilt unserer Erfahrung nach zumindest für die Standard-Fälle (Reifenpannen, verlorene Schrauben, abgebrochene Hebel, Leuchtmittel, Sicherungen usw.).
Das Original-Bordwerkzeug hilft in den seltesten Fällen. Der ambitionierte Biker kennt i.d.R. jedoch die Schwachstellen seines Gefährts und weiss, welche Antriebe, Schlüsselweiten oder Teile er benötigt.
Natürlich hilft man sich gegenseitig aus und steht bei Bedarf mit Rat und Tat zur Seite.
Es ist daher kaum möglich, dass jemand auf der Strecke bleibt, wenn eine Gruppe von Bikern zusammen unterwegs ist.
Dennoch ist in jedem Fall eine entsprechende, auch im Ausland gültige, Versicherung für Panne, Rücktransport und ggf. Ersatzbike etc. obligatorisch.
Eine entsprechende Versicherung widerspricht dabei nicht unserem Konzept von ‚Biken Pur‘, da wir in diesem Fall nicht allein oder mit unseren Best Buddies unterwegs sind, sondern die Mitverantwortung für eine fremde Gruppe tragen.
Wir weisen darauf hin, dass wir keine Begleitfahrzeuge mit Werkzeug oder für den Transport von Fahrern oder eurer Bikes mitführen. Im Extremfall muss der Betroffene mit Rücksicht auf die Gruppe Fremdhilfe (z.B. einen Pannendienst) in Anspruch nehmen und sich nach der Erstversorgung zeitweise oder sogar ganz von der Gruppe trennen.
Wir wissen, dass das Bewegen eines Zweirades im öffentlichen Strassenverkehr die 100%tige körperliche und geistige Eignung eines Fahrers erfordert. Wir bitten daher um Verständnis, dass wir Anfragende, die diese Voraussetzungen nicht erfüllen, von der Teilnahme ausschliessen müssen uns wünschen weiterhin eine sichere Fahrt!
Touren
Partner & Freunde
Diese Website verwendet Cookies. Bitte lesen Sie unsere Datenschutzerklärung für Details.